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23.09.2014

Montagsfrage #1


Die Montagsfrage stammt von dem Blog Libromanie!

Sind Markennennungen in Büchern für euch okay?



Generell gilt bei mir, je weniger desto besser. 

Es gibt jedoch auch Ausnahmen, dann vor allem bei Produkten, die eben auch einen Lifestyle ausdrücken. Wenn man sich z.B. Smartphones anschaut, macht es schon einen Unterschied, ob der Protagonist nun auf ein iPhone oder ein Blackberry schaut. 

Nutzt ein Autor also Markennamen, um den Protagonisten selber näher zu charakterisieren, ist das für mich in Ordnung, insofern es nicht zu viel wird. Denn sobald alle paar Seiten ein neuer Markenname auftaucht, ist es einfach nur noch störend.

Auch kommt es für mich auf das Genre des Buches an. Bei Contemporary ist es durchaus einmal angebracht, einen Markennamen zu nennen, bei Fantasy halte ich das allerdings für komplett überflüssig. Da sind andere Sache nun einmal wichtiger, von welcher Marke nun die Jeans stammt, die die Protagonistin trägt oder welches Laptop sie benutzt. 

Was meint ihr zu dem Thema? Stimmt ihr mir da zu oder seid ihr ganz anderer Meinung?

Bis bald
eure Maura


Kommentare:

  1. Hallöchen,
    ich stimme dir vollkommen zu. Besser hätte ich es nicht ausdrücken können. :)
    Ich habe dich übrigens für den "Liebster Award" nominiert Hier.. Du hast wirklich einen wundervollen Blog!
    Liebe Grüße
    Sara

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  2. Ich finde auch, dass man sich mit Markennamen zurückhalten sollte. Für Charakterbeschreibung wie "sie fährt einen alten, klapprigen VW Golf" ist super.

    Liebe Grüße,
    Jaqui Nagy
    http://jaquinagy.blogspot.com

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