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28.10.2015

{Rezension} The Fiery Heart - Richelle Mead


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Titel: The Fiery Heart
Autor: Richelle Mead
Verlag: Penguin/Razorbill
Reihe: Bloodlines #4
ISBN: 9781595146311
Sprache: Englisch

Deutsche Ausgabe: Feuriges Herz

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Inhalt:

Sydney Sage is an Alchemist, one of a group of humans who dabble in magic and serve to bridge the worlds of humans and vampires. They protect vampire secrets—and human lives.
In The Indigo Spell, Sydney was torn between the Alchemist way of life and what her heart and gut were telling her to do. And in one breathtaking moment that Richelle Mead fans will never forget, she made a decision that shocked even her. . . .
But the struggle isn’t over for Sydney. As she navigates the aftermath of her life-changing decision, she still finds herself pulled in too many directions at once. Her sister Zoe has arrived, and while Sydney longs to grow closer to her, there’s still so much she must keep secret. Working with Marcus has changed the way she views the Alchemists, and Sydney must tread a careful path as she harnesses her profound magical ability to undermine the way of life she was raised to defend. Consumed by passion and vengeance, Sydney struggles to keep her secret life under wraps as the threat of exposure—and re-education—looms larger than ever. [Quelle: Penguin]

Meine Meinung:

Ich habe mir lange schwer getan mit dem Vergleich zwischen Vampire Academy und der Bloodlines Reihe und ich bin mir bis jetzt nicht wirklich sicher, ob man das überhaupt tun sollte. Bei meiner Rezension zu The Indigo Spell hatte ich schon angemerkt, dass die Reihe nun einen ganz großen Schritt auf VA zugegangen ist. Und jetzt kann ich endlich behaupten, dass zumindest das Ende von The Fiery Heart nun definitiv VA-Charakter hat!
Aber fangen wir von vorne an, denn da schaut es leider nicht ganz so rosig aus. Irgendwie hat die Geschichte sehr lange gebraucht, um mich wirklich fesseln zu können. Zu Beginn habe ich mich eher durch das Buch geschleppt. Kaum nennenswertes ist passiert, die Handlung tröpfelte nur so vor sich hin.
An sich scheint ja auf Richelle Meads Büchern ein Fluch zu liegen - bzw. auf ihren vierten Bänden. Wenn man sich an Blood Promise zurückerinnert, war es zumindest bei mir genauso. Es hat sich gezogen und gezogen und erst am Ende ist dann mal etwas passiert.
Umso besser ist es aber, dass ich Sydney mittlerweile wirklich in mein Herz geschlossen habe und es einfach Spaß macht, mit ihr Zeit zu verbringen. Auch Ms. Terwillinger ist mir mittlerweile total ans Herz gewachsen und ich mag sie einfach nur wahnsinnig gerne. Besonders das, was sie für Sydney getan hat und wie sie Sydney hilft, sich weiter zu entwickeln und aus ihrer Alchemisten-Schale hervorzukriechen, ist einfach wunderbar! Zudem sieht man Dimitri und Rose zumindest für eine kurze Zeit wieder, was für mich immer ein Highlight ist!
Dadurch, dass nun eine zweite Perspektive zu der Geschichte dazu gekommen ist, hat man einen genaueren Einblick in die Gedankenwelt eines zweiten Protagonisten bekommen können: Adrian. Nun ist dies für mich leider keine durch und durch positive Sache. Das hinter seinem normalen Auftreten viel Schauspielerei steckt, war ja zu erwarten, aber dass er tatsächlich so komplett anders ist, wie ich ihn mir immer vorgestellt habe. Und das ich leider alles andere als positiv zu verstehen. Adrian geht mir mit seinen ständigen Selbstzweifeln doch ab und an auf die Nerven. Oft hätte ich mir gewünscht, dass er weniger in seinem Kopf feststeckt und stattdessen endlich etwas tut. Lediglich Sydneys Perspektive hat der Geschichte mit der notwenige Handlung versorgt, um es damit jetzt mal etwas überspitzt auszudrücken, denn natürlich passiert bei Adrian auch ab und an was.
Das, was am Ende passiert, kam zumindest für mich nicht sonderlich überraschend. Dennoch weiß es den Leser zu fesseln und zu schockieren. Das ist übrigens auch der Punkt, wo für mich die Bloodlines Reihe zum ersten Mal an VA herankommt. Ich übertreibe sicherlich nicht, wenn ich behaupte, dass das Ende ein richtig mieser Cliffhanger ist. Denn das Buch hört wirklich ein mittendrin auf.

Mein Fazit:

Auch wenn der Großteil von The Fiery Heart eher langsam daherkommt, kann einen das Ende wirklich überraschen. Doch auch davor hat man es mit tollen Charakteren zu tun und einer Story, die langsam auf einen Höhepunkt zudriftet. Wer also die vorherigen Teile der Bloodlines Reihe gelesen hat, sollte sich The Fiery Heart definitiv nicht entgehen lassen. Nur zieht sich die Handlung am Anfang etwas. Und man sollte sich auf einen richtig miesen Cliffhanger am Ende des Buches gefasst machen.


Meine Bewertung:


Englisch Schwierigkeitsgrad:


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