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05.05.2016

{StudyEmotions} Wie ich planen... mein Bulletjournal!


Hallo ihr Lieben, 

heute soll es darum gehen, wie ich plane bzw. wie ich mein Bulletjournal nutze. Vielleicht ist da ja auch die ein oder andere Idee für euch dabei und allgemein finde ich es immer total spannend zu sehen, wie andere ihr Bulletjournal gestalten. 
Aber bevor wir mir dem eigentlichen Post anfangen, noch etwas Werbung in eigener Sache: Ich habe mittlerweile einen Instagram-Account, der sich nur um Lernen, Planen, Stationary usw. dreht und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mal vorbeischauen würdet: the emotional life of studying!


Wenn ihr wissen wollt, wie so ein ganz klassisches Bulletjournal eigentlich aussieht, findet ihr HIER die Website des Erfinders. Mein Bulletjournal hat nämlich eigentlich nur noch sehr wenig damit zu tun, auch wenn ich dort angefangen habe. Da vieles so für mich nicht gepasst hat, habe ich, um meinen Alltag wirklich effektiv planen zu können, ich einige Veränderungen vorgenommen. 
Ach, und noch etwas vorweg: Damit der Post nicht zu monströs wird, sind alle Fotos relativ klein. Klickt einfach auf sie, dann werden sie euch größer angezeigt. ;)

Der Autor dieses Märchens: ein Index...


Es war einmal ein Future Log....

Zunächst habe ich es mit dem klassischen Future Log versucht, für jeden Monat einen Kasten und dann alle wichtigen Termine/Geburtstage aufgelistet. Was ihr hier nicht sehen könnt, das ist irgendwann total chaotisch geworden. 
Deswegen habe ich kurzer Hand das Washi-Tape entfernt und das ganze mit den Kalenderblättern von Pearodie überklebt. Jetzt habe ich einen guten Überblick über all meine wichtigen Termine, Geburtstage und Klausuren und es schaut nicht mehr so chaotisch aus. 

Und dann kam auf einmal der Monthly Log...


Den habe ich ungefähr so übernommen, wie er im Original auch vorhanden ist. Allerdings habe ich noch eine Seite für meine Bücher/meinen Blog und eine Seite für Hausaufgaben hinzugefügt. 
Nur zu euere Info: Jeder Monat hat bei mir eine andere Farbe. Der Januar war zum Beispiel Silber. Es ist als nicht jeder Monat pink. Das ist jetzt nur Zufall, dass der Februar gerade pink/lila ist... x'D

Auch der Daily Log hat seinen rechtmäßigen Platz gefunden...

Mein Daily Log ist eigentlich genauso wie der von dem original Bulletjournal. Nur dass ich immer noch eine wöchentliche to-do-Liste schreibe, meistens auf DIESEM Übersichtsplan, den ich dann einfach in mein Bulletjournal klebe.
Allgemein arbeite ich sehr viel mit Free Printables, weil es mit ihnen manchmal viel übersichtlicher ist und es einfach besser aussieht. 
Was ich auch gerne mache, ist mir auf das Washi-Tape, das die einzelnen Tage voneinander trennt, ein schönes Zitat zu schreiben, das mich motiviert, auch an diesem Tag, mein bestes zu geben!

Meine Tipps für die täglichen to-do-Listen: 
  1. Nehmt euch nur so viel vor, wie ihr auch tatsächlich schaffen könnt! Nichts ist demotivierender, wenn ihr schon wieder eine to-do-Liste nicht habt abarbeiten können. 
  2. Ganz wichtig ist auch, dass ihr euch auch wirklich ALLES aufschreibt. Ich weiß ja nicht, wie ihr gestrickt seid, aber ich würde doch manchmal die schönen Dinge wie bloggen oder lesen komplett vergessen, wenn ich sie mir nicht in meine to-do-Liste schreiben würde, da ich manchmal einfach so überwältigt bin, von all den anderen Aufgaben. 
  3. Und wenn ihr die to-do-Liste abgearbeitet hat und es vielleicht erst 15:00 Uhr ist: Macht nicht noch etwas zusätzliches. Gönnt euch auch mal eine Pause und nutzt die gewonnene Zeit, um mal zu entspannen, zum Beispiel mit einem guten Buch oder einer Folge euerer Lieblingsserie. Weiterarbeiten könnt ihr morgen immer noch. Und wenn ihr ordentlich geplant habt, reicht das auch vollkommen aus!

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann planen sie noch heute....


Das, was ich an meinem Bulletjournal so unendlich liebe, ist, dass man es personalisieren kann. Und zwar so viel man will. Alles liegt an einem selber und an seinen eigenen Bedürfnissen. Man muss sich an keine Regeln, keine vorgedruckten Kästchen halten. 
Auch ist es ein lebendiges etwas. Man versucht etwas neues, integriert es dauerhaft, wenn es einem gefallen hat, und wenn man merkt, dass es nichts für einen ist, lässt man es nächsten Monat einfach weg oder verändert es so, dass es besser passt. Ein paar Beispiele für Listen, die ich noch hinzugefügt habe, findet ihr in den Bildern oben. 
Zudem kostet ein Bulletjournal viel weniger als all die tollen Planner, die es zu kaufen gibt und die einen dann doch irgendwie wieder einschränken. Man ist zudem völlig frei in der Wahl des Notizbuchs. Was ich zum Beispiel bei meinem nächsten Bulletjournal-Kauf beachten werde, dass ich ein Notizbuch mit Kästchen anstatt mit Linien kaufe.


Wie plant ihr euren Alltag? Habt ihr einen klassischen, analogen Kalender, nutzt ihr vielleicht eine App auf eurem Smartphone oder nennt ihr gar auch ein Bulletjournal euer eigen?

Kommentare:

  1. Ohh, ich liebe solche Einblicke total! Ich will demnächst auch ein Bullet Journal anfangen. Dieses System hat mich irgendwie total begeistert. Ich bin momentan mit meinem selbstgemachten Kalender aber auch sehr zufrieden.

    Alles Liebe
    Aileen

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  2. Hallo Maura!

    Yeah, endlich ist der Post online! (und yeah, endlich schaffe ich es, einen Kommentar dazu zu schreiben ;))

    Ich bin ja auch ein totaler Planungsfreak und muss sagen, dass du mich sehr mit einem Bulletjournal angefixt hast (ich habe mittlerweile eines und will es nicht mehr missen). Ich finde daran so komfortabel, dass alles, was ich planen will, dort reinkommt und dafür auch Platz findet. Ich kann meine To-do-Listen, das Tagebuch, die Blogplanung, etc miteinander vereinen und verzettel mich nicht dauernd. Deshalb bin ich total froh, dass ich durch dich darauf gekommen bin. Ich habe praktisch die ganze Zeit danach gesucht, ohne zu wissen, dass ich so etwas brauche :D

    Ich probiere gerade selber noch rum, welche Methode, das Journal zu führen, für mich am besten funktioniert, deshalb ist dein Post eine tolle Inspiration dafür :)

    Ganz liebe Grüße,
    Sarah

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